Vom 04. bis 05. Juli 2014 fand in Koserow das Seebadfest statt. Das Highlight des Spektakels war für die meisten Besucher sicher der große historische Festumzug, der vom Seebrückenvorplatz die Hauptstraße entlang zur Meinholdstraße und zurück über die Vinetastraße zum Kurplatz führte. Über 300 Teilnehmer aus Koserow und Umgebung nahmen Urlauber und Einheimische mit auf eine Geschichtsreise durch das einstige Bauern- und Fischerdorf: von der frühen slawischen Besiedlung über das Treiben Klaus Störtebeckers, der sich und seine Beute in der Koserower Steilküste versteckt haben soll, über den 30-jährigen Krieg und die Besetzung durch die Schweden (1848 – 1720) bis hin zur wirtschaftlichen Entwicklung unter der preußischen Krone und die touristische Entwicklung als Seebad bis heute.
Highlights des Koserower Seebadfests
Die 17 Wagen des Festumzugs wurden von drei Blaskapellen mit musikalischer Untermalung begleitet. Es wurden die versunkenen Stadt Vineta, die Feldsteinkirche und das Schiff von Klaus Störtebecker nachgebaut. Nicht fehlen durften natürlich auch die Bernsteinhexe und die Bernsteinprinzessin. Nach dem Festumzug wurde auf dem Kurplatz weiter gefeiert. Stargast Achim Mentzel sorgte für Stimmung, Lacher und gute Laune. Später am Abend gab es noch einen Lampionumzug und ein Feuerwerk bildete den Abschluss des Fests.
Hier gibt es das Video zum Seebadfest Koserow 2014
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